Einer weniger

In de USA hat sich Eyonix als Blizzard Mitarbeiter verabschiedet – er verläßt die Firma. Gott sei Dank ! Einer weniger.

Er war mitverantwortlich für viele, viele Fehler die in diesem Spiel gemacht wurden sind, für den miesen Umgang mit den Kunden und wurde von mir immer als einer jener empfunden der vor lauter Arroganz kaum laufen konnte. Endlich ist er weg !

Aber warum jetzt ?

Da ist ein Catakäse Addon in Arbeit und wie bei jeder Projektarbeit will man „normal“ auch sehen wie das eigene Baby die Fertigstellung erreicht und live geht. Kündigungen während so einer Projektphase sind nie ein gutes Zeichen. Sie deuten vielmehr auf Streit, Ärger und Unfrieden innerhalb des Teams hin.

Was mich selber nicht unbedingt verwundern kann weil die internen Zahlen zu WoW müssen grausam sein und völlig überraschend kommt der Monopolist nicht in die Gänge und legt einmal 1-2 Schaufeln zu. Wenn die Mitarbeiter dann auch noch das Projekt verlassen wird das immer schwerer weil kaum anzunehmen ist daß man sofort einen geeigneten Ersatz bekommt – der ja auch noch eingearbeitet werden will. Personalmangel aber kann einem Projekt immer schwer schaden.

Für mich sieht das nicht so aus als würde bei Catakäse alles rund laufen – für mich sieht das so aus als würde es ganz gut holpern.

Luna

3 Kommentare

Eingeordnet unter World of Warcraft

3 Antworten zu “Einer weniger

  1. Martin

    Aber schon irgendwie komisch, dass in seinem Abschiedsthread so gut wie kein negatives Wort zu finden ist. Soo unbeliebt kann er ja wohl nicht gewesen sein.

  2. @martin

    würdest du über deinen ehemaligen „erfolgreichen“ arbeitgeber negatives öffentlich schreiben?

    das würde zu sehr gegen deinen „charakter“ sprechen. es ist eher wie ein arbeitszeugnis, man muss zwischen den zeilen lesen. da hat luna wiederum recht, wenn sie/er??? fragt wieso gerade jetzt der mitarbeiter die firma verlässt.

  3. Martin

    Ich meine ja auch nicht von ihm, sondern gegen ihn. Alle die dort schreiben, und das sind wirklich nicht wenig haben nicht ein Wort der Kritik uebrig.